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Nächster Boogie

25. - 26. September 2010, 10:00 Uhr

Pink Boogie, Hassfurt

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Nächster Wettbewerb

11. - 12. September 2010

Track Challenge

Wer ist die schnellste Maus von Mexico?
Tracken von 4000m bis die Kombi glüht...

Achtung: geänderter Termin!

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09. September 2010

aktualisierte Liste der anerkannten Kappenflug-Seminare 2010

08. September 2010

Ein kleiner aber feiner Zielsprungwettkampf mit besonderem Flair der Thüringenpokal 2010

Am 21. und 22. August 2010 wurde nach längerer Pause endlich wieder einmal der traditionelle Thüringenpokal im Zielsprung durchgeführt.

03. September 2010

Anmeldeformular zum Delegiertentag 2010

03. September 2010

Anmeldeformular zur Informations- und Sicherheitstagung 2010

01. September 2010

WM 2010 Klassik in Niksic, Montenegro: Elischa Weber holt GOLD im Stil!

Versprechen eingelöst! GOLD

Elischa Weber hat es wahr gemacht! Souverän "kurbelte" er auch den 3. und letzten Wettkampfsprung im Stilspringen hinunter und sicherte sich seine erste Goldmedaille bei dieser Juniorenweltmeisterschaft in Montenegro.

Kappenfliegen - CP

Verantwortlich für die Seite: BT Nina Engel


Bundestrainer: Nina Engel, Jahrgang 1967, Werbekauffrau, drei Kinder
Im Sport seit 1995, 3000 Sprünge, Absetzlehrer, CP-Ausbilder.
Seit 2003 aktiver Wettkampfteilnehmer an CP-Wettkämpfen, seit 2005 im europäischen Raum, seit 2008 auf internationaler Ebene, Ausrichter des einzigen deutschen CP-Wettkampfs – German Swooping Open


Die Disziplin

Swooping ist eine Disziplin des Fallschirmsports, die über einem künstlich angelegten Wassergraben (Pond) oder einem Gewässer stattfindet. Die Athleten beschleunigen ihre Hochleistungsfallschirme durch eine Steilkurve in Bodennähe. Dabei entstehen Geschwindigkeiten von bis zu 180 km/h. Der Parcours wird parallel zum Boden geflogen. Um eine Wertung zu erhalten, fliegen sie mit einem Teil ihres Körpers durch ein 10 m breites und 1,5 m hohes Tor, an dem eine Lichtschranke ausgelöst wird. Der Zuschauer ist hautnah dabei, kann die Leinen der Fallschirme pfeifen hören und den Luftzug der Sportler spüren.

Die Wertungen

Distanz (Distance) - hohe Flugbahn, phantastische Weiten
Das Durchfliegen der Lichtschranke löst die Wertung aus. Innerhalb des 10 m breiten Parcours fliegen die Fallschirmpiloten so weit wie möglich parallel zum Boden. Die erste Bodenberührung ist die geflogene Distanz.

Der Weltrekord liegt bei 181,7 m.


Geschwindigkeit (Speed) - atemberaubende Kurvenlage mit extremer Geschwindigkeit
Nach dem Durchfliegen der Lichtschranke folgt der Pilot dem 10 m breiten Parcours einer 75° Kurve. Am Ende des 70 m langen Parcours misst eine zweite Lichtschranke die geflogene Geschwindigkeit.

Der Weltrekord liegt bei über 121 km/h.


Zonen-Ziel (Zone Accuracy) - absolute Kontrolle bei hohem Tempo
Beim Durchqueren der vier Tore über dem Wasser – und gleichzeitiger Wasserberührung – sammelt der Athlet Punkte. Das Ziel ist es, an Land in einer 2 x 2 m Zone zu landen. Wer durch alle Wassertore eine Linie mit dem Fuß zieht und in der 30 m vom Ufer liegenden Zielzone landet, bekommt 100 Punkte.


Freistil (Freestyle) - mit Körperbeherrschung und Stil
Die wohl spektakulärste aller vier Disziplinen. Freestylemanöver werden mit hoher Geschwindigkeit und Wasserberührung ausgeführt. Beim „Blindman“ wird der Körper z.B. im Gurtzeug verdreht und rückwärts, mit den Füßen auf der Wasseroberfläche, geflogen. Der „Superman“ gleitet auf dem Bauch durch das
Wasser. Die Bewertung ist abhängig vom Schwierigkeitsgrad des ausgeführten Manövers sowie dessen Umsetzung.


Aufstellung der Nationalmannschaft

Nach Platzierung bei den German Swooping Open 2009

A Kader

Mike Kleist, Markus Scheuermann, Tobi Scherrinsky, Tobias Landmann

Foto: Der amtierende Deutsche Meister Mike Kleist

B Kader

Maik Süptitz, Oliver Jünger, Heiko Böger, Dirk Höhne

C Kader

Nina Engel, Sascha Ohr, Ulli Wambach, Lars Bochmann